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Autor: Florian Stangl

Michael Czerwiński beendet Saison mit Narbonne am elften Platz Der Wiener befindet sich seit knapp zehn Tagen in der Saisonpause. Auf einen fixen Playoff-Startplatz (Top Sechs) fehlten Narbonne nur wenige Punkte. Als zwischenzeitlicher Neunter hatte Narbonne vier Matches vor dem Ende des Grunddurchgangs noch gute Chancen in die Play-Ins (Plätze sieben bis zehn) zu rutschen. Nachdem Narbonne nur noch drei weitere Punkte holen konnte, rutschte das Team von Michael Czerwiński noch auf Platz elf ab. Gegen den Letzten Ajaccio setzte sich Narbonne in drei Sätzen durch. In den Matches gegen Cannes, Montpellier und Tourcoing reichte es dagegen knapp nicht für einen Punktgewinn. Czerwiński bezeichnet die Matches gegen Montpellier und Cannes (1:3) als „bittere Niederlagen.“
Trotz des frühen Ausscheidens seines Klubs kann der ÖVV-Diagonalangreifer auf persönlicher Ebene mit seiner ersten Saison in Frankreich durchaus zufrieden sein. Nach dem verspäteten Saisonstart (Hüftprobleme) mauserte sich Czerwiński zum verlässlichen Topscorer seines Teams. Mit 382 Punkten in 19 Matches ist er neuntbester Scorer der Liga. Rund 20 Punkte pro Match bzw. mehr als fünf Punkte pro Satz bedeuten sogar einen Top Fünf Platz.
Bis zum Nationalteam-Start wird sich Czerwiński ausruhen und versuchen eine Entzündung im Knie auszukurieren.
Sete steht im Playoff-Viertelfinale Das Team von Benedikt Sablatnig hat sich als Tabellensechster des Grunddurchgangs der französischen Liga direkt für die Playoffs qualifiziert. Im Viertelfinale kommt es zum Duell mit Dritten Tourcoing. Die Serie beginnt am kommenden Samstag in Sete. Die bisherigen beiden Saisonduelle gingen beide an Tourcoing (3:2 und 3:1).
Hörbar zufrieden, schildert der Kärntner seine persönliche Situation: „Nachdem sich unser erster Diagonalangreifer vor den wichtigen Matches gegen Nice und Cannes verletzt hat, hab ich das Vertrauen bekommen und das mit guten Leistungen zurückzahlen können. Wir haben beide Matches gewonnen, damit den Playoffs-Startplatz abgesichert und als Team ein großes Saisonziel erreicht. Ich freue mich auch sehr, dass der Verein zum Ausdruck gebracht hat, dass er mit mir sehr zufrieden ist. Die Chancen, dass ich jetzt auch in den Playoffs mehr zum spielen kommen, sind absolut intakt. Das wäre eine weitere Draufgabe.“
Mit knapp Punkten vor gespieltem Satz hat Sablatnig in den angesprochenen Spielen durchwegs starke Leistungen geboten und sich für weitere Einsätze empfohlen.
Kora Schaberl feierte Comeback Die Steirerin verpasste aufgrund einer Muskelverletzung die abschließenden Matches im Grunddurchgang der französischen Liga. Ihr Klub, Chamalières, schaffte als Neunter dennoch den Einzug in die Play-Ins und spielt aktuell gegen den Achten Terville Florange.
Im Hinspiel am vergangenen Mittwoch stand Schaberl erstmals wieder in der Startformation und scorte auf Anhieb 13 Punkte. „Auch wenn ich noch nicht mit meiner besten Leistung glänzen konnte, war es für mich persönlich ein besonderer Moment, da ich nach meiner Verletzung erstmals wieder am Feld stehen konnte. Im ersten Spiel mussten wir uns mit 1:3 geschlagen geben.“
Trotz der Niederlage zeigt sich Schaberl optimistisch: „In dieser Serie ist weiterhin alles möglich. Mit einem 3:0- oder 3:1-Sieg können wir uns einen Golden Set erkämpfen und damit auch die Serie noch für uns entscheiden. Sollten wir uns durchsetzen, wartet im Viertelfinale der Tabellenzweite aus Nancy auf uns.“
Das Rückspiel findet am Dienstagabend statt.
Herren Alexander Berger – Belluno Volley (ITA3), Paul Buchegger – Modena (ITA), Michael Czerwiński – Narbonne (FRA), Lukas Glatz – Verona (ITA), Mathäus Jurkovics – Menen (BEL), Jacob Kitzinger – Dinamo Bucaresti (ROU), Noel Krassnig – TSV Unterhaching (GER), Benedikt Sablatnig – Sete (FRA), Peter Wohlfahrtstätter – Benfica Lissabon (POR)
Damen Victoria Deisl – VK Prostejov (CZE), Anamarija Galic – Messina (ITA2), Nina Nesimovic – ITA TOOLS STAL Mielec (POL), Kora Schaberl – Volley-Ball Club Chamalières (FRA), Dana Schmit – Busto Arsizio (ITA)

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