Foto: ©pimspictures/Kingofthecourt
Beim hochkarätig besetzten King of the Court in Utrecht waren Timo Hammarberg und Tim Berger mit dabei. Das Einladungsturnier unterscheidet sich deutlich vom klassischen Format der World Tour. Die Spieler treten nicht mit ihren gewohnten Partnern an, sondern wählen sich für das Turnier selbst einen neuen Mitspieler aus.
Tim Berger bildete ein Team mit dem Schweden Jacob Hölting Nilsson, während Timo Hammarberg gemeinsam mit dem norwegischen Topspieler Christian Sørum antrat. Beide Partner zählen zu den absoluten Größen des internationalen Beachvolleyballs.
Timo Hammarberg genoss dabei vor allem die Möglichkeit, mit einem der erfolgreichsten Beachvolleyballer der Welt auf dem Court zu stehen. „Es war wirklich ein unglaublich cooles Turnier und hat sehr viel Spaß gemacht. Wir hatten beide Partner, die absolute Weltklasse sind. Ich habe wirklich sehr viel von ihm gelernt. Es war echt cool, mit Christian den Court zu teilen – mit einem Olympiasieger, Weltmeister und Europameister. Das war wirklich ein Wahnsinn. Da gibt es viel zu lernen und viel abzuschauen."
Auch die ungewohnte Konstellation mit seinem langjährigen Teamkollegen sorgte für besondere Momente. „Es war auch einmal sehr lustig, gegen Tim zu spielen. Wir haben jetzt sieben Jahre gemeinsam gespielt und waren plötzlich auf der gegenüberliegenden Seite des Courts. Leider hat er sich zweimal durchgesetzt. Ich schaue, dass ich mir vielleicht nächstes Jahr die Revanche hole, falls es wieder in den Terminkalender passt", schmunzelte Hammarberg.
Die beiden jungen Österreicher schafften mit ihren internationalen Partnern den Einzug ins Finale und gehörten damit zu den Top fünf Teams des Turniers. Für Berger und Hölting Nilsson ging es dabei bis auf den vierten Platz. „Es war extrem lustig. Natürlich ist es nicht das Ende, das wir uns beide gewünscht haben. Dass keiner von uns in den Top drei ist, schlechter hätte es halt nicht sein können", blickte Tim Berger mit einem Augenzwinkern zurück.
Christoph Dressler mit dem Portugiesen Hugo Campos und Moritz Seiser mit dem Schweizer Julian Friedli haben es nicht ins Halbfinale geschafft.




















