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Xandi Huber/Robin Seidl haben beim World Beach Pro Tour-Future in Valencia die zweite Medaille in ihrer Comeback-Saison als Team knapp verpasst und den 4. Platz belegt. Vor drei Wochen gewannen sie in Songkhla (Thailand) Silber.
Am Finaltag lief es nicht nach Wunsch. Im Halbfinale mussten sich Huber/Seidl den späteren Turniersiegern Spaniern Alejandro Huerta/Javier Huerta 18:21, 16:21 geschlagen geben. Das Bronze-Duell mit Marco Krattiger/Leo Dillier ging 19:21, 19:21 verloren. Schon in der Gruppenphase hatten die Olympianeunten von Rio de Janeiro 2016 gegen die Schweizer den Kürzeren gezogen.
Obwohl sich Huber/Seidl diesmal nicht mit einer Medaille belohnen konnten, fiel das Resümee überwiegend positiv aus. „Super, dass wir es bei unserem zweiten Future wieder unter die Top-4 geschafft haben. Das Stadion war eigentlich immer voll. Valencia liebt Beach Volleyball“, berichtet Seidl. Beide Spiele am Sonntag verloren zu haben, schmerze zwar, die Belastung mit acht Spielen inklusive Qualifikation sei allerdings auch die höchste seit langem gewesen. „Wir haben gut standgehalten, das ist erfreulich. Es war auch ein Stück besser als noch in Thailand. Ich hoffe, dass wir uns beim nächsten Turnier weiter steigern können“, so Seidl.
Volleyball World Beach Pro Tour-Future in Valencia
ÖVV/Sportlive

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