Beim FIVB Beachvolleyball-Challenger in Xiamen (CHN) konnten Österreichs Teams zwei neunte Plätze verbuchen. Julian Hörl und Laurenc Grössig erreichten nach Niederlage (1:2 vs Rumsevicius/Palubinskas, LIT)) und 2:1-Sieg gegen Krzeminski/Czachorowski (POL) in Pool A mit einem 2:1 in der Round of 24 über die Brasilianer Zuliani/Joao Mares die Round of 16, mussten sich dort jedoch den Norwegern Ringøen/Aas klar mit 0:2 (12:21, 17:21) geschlagen geben.
Ebenfalls Rang neun belegte die neue Formation Christoph Dressler/Mathias Seiser. Nach zwei 2:1-Poolsiegen gegen Kantor/Lejawa (POL) sowie Gabriel/Johann (BRA) zogen sie als Sieger des Pool H direkt in die Round of 16 ein. Dort lieferten sie den Brasilianern Henrique/Manaus einen harten Kampf, verloren aber knapp mit 1:2 (21:23, 21:15, 9:15).
Paul Pascariuc und Alexander Horst, nach zwei Top-10-Platzierungen bei den Challengern in Mexiko in Xiamen an Nummer sieben gesetzt, belegten Rang 17. Nach einem souveränen 2:0-Auftaktsieg gegen die Ukrainer Dmytro Kozii/Oleksii Bublyk und einer 0:2-Niederlage gegen die Schweizer Friedli/Jordan unterlagen die Neusiedl-Finalisten in der Round of 24 dem australischen Duo Merritt/Walker knapp mit 1:2 (21:16, 19:21, 13:15).
Aus der Qualifikation schafften Alexander Huber und Robin Seidl den Sprung ins Hauptfeld und belegten am Ende Rang 25. Im Pool G blieb das österreichische Duo allerdings ohne Sieg.
In Madrid stießen Lia Berger/Lilli Hohenauer beim Futures-Turnier bis ins Viertelfinale vor, unterlagen dort aber den Spanierinnen Vergara/Gonzalez mit 1:2 (19:21, 21:19, 12:15).




















