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Autor: sportlive

In einer hochdramatischen Vorrunde des CEV Beach Volley Nations Cups in Riga fixierte das win2day BVT Austria mit Timo Hammarberg/Tim Berger und Julian Hörl/Moritz Pristauz gegen Israel und Lettland den Gruppensieg und hat nun bei den in vier Wochen in Szene gehenden Finals in Portugal die Möglichkeit, sich einen Startplatz für Österreichs Männer bei die Weltmeisterschaft in Australien zu erspielen.
Am letzten Wettkampftag sollte es zu einem veritablen Showdown zwischen Gastgeber Lettland und dem win2day BVT Austria kommen. Beide Teams hatten sich bereits am Freitag mit jeweils zwei Siegen über Israel durchgesetzt, wobei sie zu ihren zweiten Spielen wegen einer Verletzung in der israelischen Mannschaft nicht antreten mussten.
Aufgrund des Turnierformats ohne Golden Set erhielt im finalen Duell jeder Ballwechsel enorme Bedeutung. Denn jenes Team mit dem besseren Point Ratio würde die Gruppe gewinnen. In einer über weite Strecken hart umkämpften Partie hatten Hörl/Pristauz zunächst Rinkevičs/Bedrītis mit 21:19, 21:23, 15:4 in die Knie gezwungen, ehe sich Hammarberg/Berger den amtierenden Europameistern Pļaviņš/Fokerots mit 16:21, 23:25 beugen mussten. Am Ende entschied das um nur drei Zähler bessere Punkteverhältnis zugunsten der Österreicher.
Mit dem herausragenden Erfolg im Baltikum lösten die Spieler des win2day BVT Austria das Ticket für das Finalturnier mit acht Nationen vom 17. bis 21. Juli im portugiesischen Espinho, wo es um einen Quotenplatz für die vom 14. bis 21. November stattfindende Beachvolleyball-Weltmeisterschaft in Adelaide geht.
Herren-Headcoach Martin Olejňák: „Es war eine knappe Kiste, um so mehr freuen wir uns über den Sieg. Wir haben gewusst, dass wir um jeden Punkt kämpfen müssen – und es ist aufgegangen.“
Julian Hörl: „Es ist sehr cool, dass wir uns mit dem Sieg fürs Finale qualifiziert haben! Waren sehr windige Bedingungen und schwierig zum Spielen aber im Endeffekt haben wir es gut gemeistert. Es war wirklich eine knappe Kiste umso mehr freut es mich, dass wir gewinnen konnten.“
Tim Berger: „Natürlich haben wir mixed feelings, weil Timo und ich natürlich verloren haben. Im Endeffekt sind wir aber alle froh, dass wir in Espinho sind. Und hoffentlich holen wir uns das ganze Ding ab.“
Timo Hammarberg: „Wir hatten nicht allzu viel zu tun, weil unser Gegner gestern aufgegeben hat. Aber Mo und Hörli haben einen super Job gemacht. Sie können stolz auf sich sein. Wir sind sehr happy.“
win2day Beach Volley Team Austria 2025
Dorina Klinger/Ronja Klinger
Lia Berger/Lilli Hohenauer
Timo Hammarberg/Tim Berger
Christoph Dressler/Philipp Waller
Julian Hörl/Moritz Pristauz
Alexander Horst/Paul Pascariuc

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