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Autor: sportlive

Der TSV Raiffeisen Hartberg hat den Supercup am Samstag vor eigenem Publikum in der Stadtwerke-Hartberg-Halle eindrucksvoll gewonnen. Die Steirer setzten sich im Finale gegen den SK Zadruga Aich/Dob glatt mit 3:0 (25:20, 25:23, 25:19) durch, verwandelten den zweiten Matchball und sicherten sich erstmals den Supercup.
Hartberg präsentierte sich als eingespieltes Team, während Aich/Dob noch große Probleme offenbarte – insbesondere in der Annahme. Zudem fehlte mit Zuspieler Jiri Srb, der aktuell mit Tschechien bei der Weltmeisterschaft im Einsatz ist, ein zentraler Spieler. Aktuell kommen bei den Kärntnern viele Junge zum Einsatz, unter anderem auch Lukas Micheu.
Im dritten Satz konnten die Kärntner bis Mitte des Satzes den Gastgebern erstmals ihr Spiel aufzwingen, aber das Niveau nicht halten. Sportdirektor Martin Micheu erklärte: „Wir haben im dritten Satz besser begonnen, sind dann aber komplett zerfallen. Dass es so desolat wird, hätte ich nicht gedacht – auch wenn wir wussten, dass es schwer wird. Wir hatten gute Momente, aber es muss sich vieles ändern, auch an der Einstellung. Wir brauchen Konstanz und noch Zeit. Hartberg ist derzeit einfach ein gut eingespieltes Team.“
Für Hartberg war es ein besonderer Triumph: Im Cupfinale 2024 hatte man sich noch vor 2.000 Fans Aich/Dob geschlagen geben müssen. Diesmal gelang die Revanche. Kapitän Max Thaller: „Der erste Titel in der Saison tut unglaublich gut – noch dazu in der Heimhalle. Wir waren in allen Elementen stabil, hatten die Fans im Rücken und viel Selbstvertrauen. Im dritten Satz haben sie mehr riskiert, da waren wir kurz verunsichert. Aber wir haben uns zurück gekämpft – und dann ist ihnen der Faden gerissen.“
Auch Hartberg-Trainer Markus Hirczy war hochzufrieden: „Man kann sehr zufrieden sein, auch mit der Art und Weise unseres Auftritts. Aich/Dob hat versucht, mit dem Service Druck zu erzeugen, doch wir hatten unsere Antworten parat und konnten ihnen letztlich unser Spiel aufzwingen. Der Plan ist aufgegangen.“

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