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In der letzten Runde des Grunddurchgangs verpasst SPORTUNION z+p St. Pölten den Sprung ins Playoff der besten acht Teams der AVL Women. Die Niederösterreicherinnen unterliegen auswärts bei UVC Holding Graz klar mit 0:3 (20:25, 22:25, 22:25).
Vor der Partie lagen Niederösterreichs Landeshauptstädterinnen einen Punkt hinter UNIONvolleys Bisamberg-Hollabrunn, die Rang acht belegten. Bisamberg-Hollabrunn war am Wochenende spielfrei und musste tatenlos mitfiebern – behält aber den entscheidenden Vorsprung und zieht damit ins Viertelfinale der AVL Women ein.
Graz stand bereits vor der Begegnung als Vierter des Grunddurchgangs fest (Heimrecht im Viertelfinale gegen die ATSC Kelag Wildcats Klagenfurt) und wurde seiner Favoritenrolle gerecht. Die Steirerinnen dominierten vor allem im Angriff (46:31 Punkte) sowie am Block (10:2). Trotz zahlreicher Ausfälle – Eva Schuller und Marie Bruckner fehlten krankheitsbedingt, Una Dizdarevic und Elena Hofmann verletzungsbedingt – präsentierte sich die junge Grazer Mannschaft kompakt und abgeklärt. Zur wertvollsten Spielerin (MVP) wurde Julia Trunner (Diagonalangreiferin, Graz) gewählt. Topscorerinnen der Partie waren Sara Chiara Neiss (Außenangreiferin, Graz) und Mediha Selimović (Außenangreiferin, St. Pölten) mit jeweils 18 Punkten.
Zum Abschluss des Grunddurchgangs der AVL Men musste sich VCA Amstetten NÖ vor heimischem Publikum geschlagen geben. Die Niederösterreicher unterlagen TJ Sokol V/Post SV Wien mit 0:3 (23:25, 16:25, 21:25). Zum MVP wurde Lauris Dine Ochaya (Außenangreifer, Sokol) gewählt. Topscorer der Partie waren Karter Rogers (Außenangreifer, Amstetten) und Edin Ibrahimović (Außenangreifer, Sokol) mit jeweils 15 Punkten.
Sokol-Kapitän Florian Weikert: „Wir sind überglücklich, dass wir es geschafft haben, den vierten Platz zu behalten. Das ist mit Abstand das beste Ergebnis nach dem Grunddurchgang seit unserem Wiederaufstieg. Jetzt wollen wir natürlich im Viertelfinale angreifen und ins Halbfinale einziehen!"
VCA Amstetten NÖ bekommt es im Viertelfinale als Siebenter mit dem Zweiten, TSV Raiffeisen Hartberg, zu tun. Sokol nimmt es als Vierter mit dem Fünften auf: UVC McDonalds Ried/Innkreis.
Aufatmen am Wörthersee! Nach der 0:3-Auswärtsniederlage bei UVC McDonald's Ried/Innkreis am Samstag waren die VBK Kelag Wörther-See-Löwen Klagenfurt am Sonntag auf Schützenhilfe angewiesen – und zwar aus Graz. Und die kam. Wie bei den Damen feierten auch die Herren von UVC Holding Graz einen souveränen Heimsieg gegen SPORTUNION z+p St. Pölten: 3:0 (25:15, 25:18, 25:19). St. Pölten lag vor der Partie nur einen Punkt hinter dem letzten Playoff-Platz – entsprechend groß war die Bedeutung des Spiels. Graz ließ aber nichts anbrennen. Topscorer der Partie wurde Arwin Kopschar mit 18 Punkten.
Die Grazer gehen als Sechste ins Viertelfinale und treffen dort auf den Dritten, Union Raiffeisen Waldviertel. Der VBK muss als Achter im Kärntner Derby gegen Grunddurchgangssieger SK Zadruga Aich/Dob ran.
Graz-Sportdirektor Frederick Laure: „Das war heute eine starke und konzentrierte Leistung der Jungs. Darauf müssen wir aufbauen und weiterarbeiten. Im Cup-Halbfinale und im Viertelfinale warten aber andere Brocken auf uns."
Die Viertelfinal-Serien bei Damen und Herren beginnen Anfang März. Der Spielplan folgt. Ebenso jener der Relegation.
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Am 27. und 28. Februar 2026 steigt das Austrian Volley Cup Final Four der Damen und Herren in der Johann Pölzl-Halle in Amstetten.
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RED/PM