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Autor: sportlive

Im Achtelfinale des Elite16 von Saquarema kam es zum brisanten Duell zweier Paare des win2day BVT Austria: Waller / Pristauz erreichten als Gruppensieger die K.o.-Runde, Hammarberg / Berger mit einem Prestigeerfolg über die Superstars der Szene. Schlussendlich zogen Hammarberg / Berger mit einem Sieg über die Team-Kollegen ins Viertelfinale ein.
Im Main Draw lange ohne Satzverlust blieben die Qualifikanten Philipp Waller und Moritz Pristauz. Das neuformierte Team ließ auch gegen die brasilianischen Lokalmatadoren Arthur und Adrielson nichts anbrennen, das überzeugende 2:0 (16, 16) bedeutete zugleich Platz eins in Pool F.
Eine Stunde zuvor hatten Timo Hammarberg und Tim Berger die norwegischen Allzeit-Ikonen Anders Mol und Christian Sørum entzaubert und überraschend deutlich mit 2:0 (16, 18) gewonnen. Als Gruppenzweite stiegen die amtierenden österreichischen Staatsmeister ebenfalls in die Runde der letzten 16 auf.
Das direkte Aufeinandertreffen der beiden Männergespanne des win2day BVT Austria um einen Platz im Viertelfinale gewannen dann Timo Hammarberg und Tim Berger. Sie behielten mit 2:0 (16, 17) gegen Philipp Waller und Moritz Pristauz die Oberhand und bekommen es nun mit Hölting Nilsson / Andersson (SWE) zu tun. Waller/Pristauz wurden somit Neunte. „Wir haben über das gesamte Turnier hinweg eine sehr gute Leistung gezeigt, inklusive des Gruppensiegs in der Vorrunde, und werden diese positiven Eindrücke in die nächsten Turniere mitnehmen. Unser nächstes Turnier findet erst in Ostrava statt, da ich aktuell in der Polizeiausbildung in Graz bin“, erklärte Moritz Pristauz und Philipp Waller ergänzte: „Gegen unsere Teamkollegen zu spielen ist immer etwas Besonderes. Im ersten Satz sind wir gar nicht richtig ins Spiel gekommen und haben einige Servicefehler gemacht. Im zweiten Satz waren wir deutlich besser, aber die Burschen haben sehr solide gespielt – Hut ab.“ Weiter betont Waller die Perspektive für die Zukunft: „Wenn wir so konstant weiterspielen, werden wir in Zukunft öfter in die finalen Turnierphasen kommen und müssen uns nicht mehr gegenseitig im Achtelfinale ausschalten.“
Dorina und Ronja Klinger kassierten gegen die Brasilianerinnen Andressa und Tainá zuvor ihre zweite Niederlage in Saquarema. Abhängig vom Ausgang anderer Partien, durfte das steirische Geschwisterpaar trotz 1:2 (-24, 12, -12) aber noch auf einen Spot in der nächsten Turnierphase hoffen. Am Samstag zogen sie dann in der Luck Loser-Begegnung mit den Deutschen Ittlinger / Grüne mit 1:2 den Kürzeren. Nachdem die Steirerinnen den ersten Satz nach dramatischem Spielverlauf mit 32:30 gewinnen konnten, verloren sie die folgenden Durchgänge 18:21 und 10:15. Die Österreicherinnen belegten damit Platz 17.
Damen
Herren
PM/RED

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