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MehrAutor: Sportlive

1042 begeisterte Zuschauer sorgten im Raiffeisen Sportpark für eine ausgelassene Stimmung und wurden Zeugen einer hochspannenden Partie, die gleich mehrere Wendungen nahm. So schienen die Gastgeberinnen im vierten Satz zielsicher auf einen Tiebreak zuzusteuern, gaben aber letztlich einen 14:8-Führung und letztlich nach genau 100 Minuten die Finalserie aus der Hand.
Topscorerin der Partie war die slowakische Diagonalangreiferin Katrin Trebichavská in den Reihen von Sokol/Post mit 26 Punkten, zur wertvollster Spielerin wurde ihre Zuspielerin Jasmin Haslinger gekürt. Die Trophäen und Medaillen wurden von ÖVV-Generalsekretär Philipp Seel und Uwe Stark, Präsident des Steirischen Verbands, überreicht.
ORF-Stimmen zum Spiel:
Julia Trunner (Graz, Annahme/Angriff): „Ich würde selber gerne wissen, warum wir es im vierten Satz nicht zu Ende spielen konnten. Sokol hat gezeigt, dass man so einen Rückstand auch drehen kann. Wir können ihnen nur gratulieren. Wir hatten keine einfache Saison mit vielen Verletzungen und krankheitsbedingten Ausfällen. Wir haben in Viertel- und Halbfinale ins Endspiel gehen müssen und haben uns diesen Finaleinzug wirklich hart erkämpft und gezeigt, dass man auch im Finale ein Spiel gewinnen kann. Das ist eine Megaleistung. Wir dürfen ein bisschen stolz sein, obwohl es gerade etwas schwer ist.“
Aida Mehić (Sokol/Post, Mittelblockerin / Kapitänin): „Ich bin unfassbar stolz auf die Mannschaft, die alles gegeben hat. Wir wissen, dass es nicht unser bestes Spiel war, aber es hat letztlich gereicht, da sucht man nicht nach Negatives. Man kann Graz nur gratulieren zu einer starken Leistung. Sie haben viele junge Spielerinnen, die in Zukunft sehr gutes Volleyball zeigen werden.“
Jasmin Haslinger (Sokol/Post, Zuspielerin): „Es wird die ganze Woche, vieleicht ein Jahr lang gefeiert. Wir haben zum Schluss als Team gekämpft Wären wir nicht zurückgekommen, wäre es am Sonntag selbst zu Hause noch schwieriger geworden. Wir haben bis zum Schluss alles rausgeworfen, die letzten Prozent im Körper.“
Frederick Laure (Graz, Cheftrainer): „Im Großen und Ganzen können wir unglaublich stolz auf uns sein nach so einer tollen Saison. Nach so einer Niederlage ist man zuerst einmal enttäuscht, weil mehr drinnen gewesen wäre. Aber dass wir es ins Finale geschafft haben und in einem Monat neun Spiele auf höchstem Niveau mit absoluter mentaler Belastung gehabt haben, ist ein gutes Zeichen. wenn wir zwei, drei Nächte drüber schlafen, können wir erfolgreich auf die Vizemeisterschaft zurückschauen. Wir hatten heute wieder drei vier Spielerinnen am Feld mit 17, 18, 19 Jahren. Es gilt es, die Saison Revue passieren zu lassen und dann wieder durchzustarten.“
Anna Oberhauser (Graz, Libera / Kapitänin): „Sie haben eine super Serie gespielt und sich das absolut verdient. Hätte uns vor der Saison jemand gesagt, dass wir im Finale stehen werden, hätten wir geantwortet, hängt’s. Viele junge Spielerinnen sind von unten hinzugekommen. Verletzungstechnisch war die Saison leider schwierig, Dementsprechend sind wir stolz, es irgendwie ins Finale geschafft zu haben. Dass wir ihnen ein Spiel abnehmen konnten, ist umso cooler. Im Endeffekt ist uns die Luft ausgegangen. Es war das neunte Spiel in 30 Tagen, irgendwann ist der Tank leer. Nächste Saison wollen wir auch wieder oben stehen, dafür arbeiten wir im Sommer.“
Zuzana Pecha-Tlstovičová (Sokol/Post, Cheftrainerin): „Es war ein schweres Spiel. Gratulation an Graz. Sie haben die ganze Serie super Leistung gezeigt, es war wirklich knapp. Man konnte nie sagen, wer Favorit ist. Ich bin sehr froh über diese Medaille“
19. April, 17:30 Uhr – VB NÖ Sokol/Post vs. UVC Holding Graz (Sport Arena Wien) 3:0 (25:15, 25:20, 25:22)
26. April, 20:15 Uhr – UVC Holding Graz vs. VB NÖ Sokol/Post 3:2 (25:21, 24:26, 25:22, 12:25, 21:19)
28. April, 17:30 Uhr – VB NÖ Sokol/Post vs. UVC Holding Graz 3:1 (23:25, 25:12, 25:17, 25:18)
1. Mai, 17:30 Uhr – UVC Holding Graz vs. VB NÖ Sokol/Post 1:3 (18:25, 25:22, 19:25, 17:25)
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