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Autor: sportlive

Sternstunde für Österreichs Beachvolleyball: Timo Hammarberg und Tim Berger spielten sich bei der einzigen afrikanischen Elite16-Station bis ins Finale, in dem sie sich Jacob Hölting Nilsson und Elmer Andersson aus Schweden mit 0:2 (15:21, 18:21) beugen mussten. Damit sind die Jungstars des win2day BVT Austria das erste ÖVV-Gespann seit Clemens Doppler und Alexander Horst in Poreč 2016, das in einem Endspiel auf höchster Turnierebene stand.
Vor dem Showdown unter dem Tafelberg war es im Head-to-Head zwischen den beiden Paaren 1:1 gestanden. In Thailand 2023 hatten Hammarberg/Berger im Tiebreak gewonnen, im Vorjahr in der Türkei Hölting Nilsson/Andersson in zwei Sätzen.
In Kapstadt erkämpften sich die skandinavischen Teenager, heuer bereits Challenger-Champions in Baden, gleich zu Beginn der Partie einen kleinen Polster, den sie bis zum Ende des ersten Durchgangs nicht aus der Hand gaben. Den zweiten Satz konnte das ÖVV-Duo etwas länger offen halten.
Zuvor hatten Hammarberg/Berger im Semifinale an Rémi Bassereau und Calvin Ayé aus Frankreich für die knappe, in der Round of 12 erlittene Niederlage, mit 2:0 (21:15, 21:15) Revanche genommen. Das Viertelfinale hatten sie am Samstag gegen die Niederländer Van de Velde/Brouwer mit 2:1 (21:18, 18:21, 16:14) für sich entschieden.
Tim Berger: „Es war natürlich eine unglaubliche Erfahrung, bei einem Elite-Turnier noch am Sonntag zu spielen. Das Viertelfinale war ja extrem spannend, 3. Satz 4:10 hinten gewesen und dann noch zurückgekommen. Im Semifinale haben wir richtig gut gespielt und uns gegen die Franzosen die Revanche geholt. Wir sind einfach megahappy, dass wir in einem Finale der höchsten Kategorie der Welt spielen durften. Wir fliegen jetzt am Montag zurück, werden uns daheim auf die WM vorbereiten. Am 4. November reisen wir nach Adelaide, wo wir uns dann noch vorort mit Trainingspartnern eingewöhnen werden, bis es dann am 14. für uns ernst wird.“
Timo Hammarberg: „Leider war dann gegen Schweden im Finale nicht viel drinnen. Sie haben unglaublich gut gespielt, gut verteidigt, auch ihr Block war gut. Wir haben leider nicht unser bestes Spiel gezeigt.“
Horst/Pristauz belegten in Südafrika den neunten Platz, Seidl/Sponer wurden 19., bei den Damen kamen Klinger/Klinger auf Rang 13.
Ergebnisse: Elite16 Kapstadt
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