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Autor: Florian Stangl

Noel Krassnig will erste Auslandssaison erfolgreich abschließen Drei Runden sind im Grunddurchgang der Volleyball Bundesliga noch zu spielen. Für den TSV Haching, den Verein des Kärntner Teamspielers Noel Krassnig, werden es mit großer Sicherheit die letzten der Saison 2025/2026 sein. Die Münchner haben nur noch theoretische Chancen in die Top Acht vorzudringen. Auf den Achten fehlen Haching acht Punkte. Das Abschlussprogramm gegen drei der aktuellen Top Vier lässt die Hoffnungen schwinden. „Durch das vermeintlich nahende Saisonende merkt man, dass einiges an Druck gewichen ist und wir denken, dass wir auch in den letzten Spielen noch einige Punkte mitnehmen können“, zeigt sich Krassnig vor den Duellen gegen Berlin, Friedrichshafen und Düren zuversichtlich.
Für Krassnig waren die vergangenen Wochen ein konstantes Auf und Ab. „In den letzten drei Matches konnte ich wieder spielen. Davor musste ich aufgrund eines Bänderrisses im Knöchel drei Spiele aussetzen. Während meiner Verletzungspause haben wir hinsichtlich der Top Acht leider wichtige Punkte liegen lassen. Danach konnten wir uns zum Glück wieder steigern und uns mit zwei Siegen und einer 2:3-Niederlage einen komfortablen Abstand zu den Abstiegsplätzen erarbeiten. Ich bin froh, dass ich wieder komplett fit bin und hoffe, dass ich gegen die Topteams nochmal aufzeigen kann.
Haching rangiert aktuell am zehnten Platz. Am 21. März findet gegen Düren das letzte Saisonspiel statt.
Dinamo Bukarest will Konstanz finden Ein Auf und Ab vermeldet auch Jacob Kitzinger aus Rumänien. „Wir spielen leider extrem unkonstant. Mal ein gutes, danach gleich wieder eine schlechtes Spiel. Auf der Habenseite steht der Einzug ins Pokal Halbfinale. Dafür haben gerade das vermeintliche Duell um dritten Platz im Grunddurchgang knapp mit 2:3 verloren.“
Dinamo rangiert aktuell am fünften Platz, drei bzw. vier Punkten hinter dem Vierten bzw. Dritten. Diese beide Teams haben allerdings ein Spiel mehr gespielt. Ein spätes Überholmanöver scheint immerhin noch möglich. Das Restprogramm beschert Dinamo ausschließlich Duelle mit Teams aus der unteren Tabellenhälfte. Noch größere Priorität dürfte Dinamo in den kommenden Wochen aber dem Cup einräumen. Das Halbfinale wird im Europacup-Modus mit Hin- und Rückspiel ausgetragen. Gespielt wird am 17. und 24. März. Die Saisonbilanz gegen Zalau ist aktuell ausgeglichen. Beide Teams konnten sich auswärts durchsetzen.
Kitzinger kommt aktuell zwar regelmäßig zum Einsatz. „Letzte Saison habe aber deutlich mehr gespielt.“
Nina Nesimovic steuert mit Mielec auf Playoff-Teilnahme zu Auch in der polnischen Tauron Liga sind im Grunddurchgang noch drei Runden zu spielen. ÖVV-Teamkapitänin Nina Nesimovic sitzt mit ihrem Klub Mielec aktuell am Playoff-Schleudersitz. Als Tabellenachter beträgt der Vorsprung auf den Neunten nur einen Punkt. Die Plätze sechs und sieben sind allerdings ebenfalls nur drei bzw. zwei Punkte von Mielec entfernt. Die drei letzten Matches werden in den kommenden eineinhalb Wochen gespielt. Die ersten beiden Spiele gegen Mogilno (10.) und Chemie Police (6.) haben das Potential eine Vorentscheidung herbeizuführen. Das abschließende Duell gegen den überlegenen Tabellenführer Rzsezow könnte allerdings ebenfalls noch eine Chance auf weitere Punkte bieten. Vor und nach dem Duell bestreitet Rzsezow das Champions League 1/4-Finale und könnte als vorzeitiger Sieger des Grunddurchgang im vermeintlich „unwichtigen“ Match gegen Mielec Stammkräfte schonen.
Herren Alexander Berger – Belluno Volley (ITA3), Paul Buchegger – Modena (ITA), Michael Czerwiński – Narbonne (FRA), Lukas Glatz – Verona (ITA), Mathäus Jurkovics – Menen (BEL), Jacob Kitzinger – Dinamo Bucaresti (ROU), Noel Krassnig – TSV Unterhaching (GER), Benedikt Sablatnig – Sete (FRA), Peter Wohlfahrtstätter – Benfica Lissabon (POR)
Damen Victoria Deisl – VK Prostejov (CZE), Anamarija Galic – Messina (ITA2), Nina Nesimovic – ITA TOOLS STAL Mielec (POL), Kora Schaberl – Volley-Ball Club Chamalières (FRA), Dana Schmit – Busto Arsizio (ITA)

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