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Autor: sportlive

Zum Abschluss des Grunddurchgangs blickt alles in die unteren Tabellensphären, wo in beiden Ligen der finale Playoff-Platz auf dem Spiel steht. Ein steirisches Frauen-Cup-Derby läutet das Volleyball-Wochenende ein.
Noch halten die UNIONvolleys Bisamberg-Hollabrunn den rettenden achten Rang, der zur Playoff-Teilnahme berechtigt, doch haben die Korneuburgerinnen bereits alle ihre Spiele im Grunddurchgang absolviert und können nur mehr zusehen, wie sich ihre direkten Konkurrentinnen im Kampf um das letzte Ticket für die Post-Seson schlagen.
Schlusslicht ASKÖ Volksbank Purgstall liegt zwar nur zwei Punkte dahinter, hat bei den LINZ AG Steelvolleys die denkbar schwierigste Aufgabe zu lösen. Mit einem Fünfsatzsieg gegen den UVC Holding Graz hielten sich die Mostviertlerinnen noch im Rennen, davor hatten sie allerdings elf Spiele am Stück verloren. Darunter die Hinrundenpartie gegen die oberösterreichischen Gewinnerinnen des Grunddurchgangs, in der sie nicht den Funken einer Chance hatten.
Bessere Karten, noch in die Top 8 zu dringen, hat die SPORTUNION z+p St. Pölten. Die Niederösterreicherinnen, die am Sonntag beim UVC Holding Graz zu Gast sind, haben immerhin zwei ihrer letzten sechs Spiele gewonnen und zwei weitere Zähler aus Tiebreak-Niederlagen mitgenommen.
Die Steirerinnen, werden unabhängig vom Ausgang die Regular Season auf Rang vier beenden, der das Heimrecht im Viertelfinale gegen die ATSC Kelag Wildcats Klagenfurt bedeutet. Insofern hat das bereits am Freitag in Szene gehende Cup-Duell bei den Erzbergmadln Trofaiach Eisenerz für den UVC mehr Bedeutung.
Graz-Trainer Frederick Laure: „Wir wollen uns an diesem Wochenende zwei Siege holen – am Freitag den Einzug ins Cup-Halbfinale schaffen und am Sonntag gegen St. Pölten das letzte Spiel des Grunddurchgangs gewinnen.“
Die Kärntnerinnen sind auf dem fünften Platz einzementiert, die Wildkatzen bekommen es am Samstag in eigener Halle mit dem TSV Sparkasse Hartberg zu tun. Die Steirerinnen wollen die erst am vergangenen Wochenende errungene sechste Position halten, die Aussichten sind auch gar nicht so schlecht.
Antagonistinnen sind nämlich die einen Punkt zurückliegende PSV Volleyballgemeinschaft Salzburg. Die seit vier Spielen sieglosen Mozartstädterinnen laden die amtierenden Champions vom VB NÖ Sokol/Post zum Schlagabtausch, die ihrerseits anschreiben müssen, um den Grunddurchgang auf Platz zwei zu beenden. An Selbstvertrauen wird es den Wienerinnen nach dem überzeugenden Sieg gegen die LINZ AG Steelvolleys jedenfalls nicht mangeln.
Obwohl punktegleich mit dem TSV Raiffeisen Hartberg an der Spitze, ist dem SK Zadruga Aich/Dob der Sieg im Grunddurchgang kaum zu nehmen. Denn in der 18. Runde reisen die Bleiburger, die ihre letzten acht Ligaspiele erfolgreich gestalten konnten, zu den UNIONvolleys Bisamberg-Hollabrunn.
Die Korneuburger haben wiederum all ihre 17 Ligaspiele und die letzten 14 Sätze verloren, wollen aber vor der Relegation Zuspieler Sebastian Fluch einen besonderen Abschied bescheren. Der Teamkapitän wird Vater und zieht sich vorübergehend aus dem Spitzensport zurück. Mittelblocker Florian Lučić: „Seppi ist seit Jahren unser Anker und das Herz der Mannschaft. Es ist kaum in Worte zu fassen, wie wichtig er für den ganzen Verein ist. Wir wollen ihm einen würdigen Abschied auf Zeit schenken – mit Leidenschaft, Energie und einer Leistung, auf die wir stolz sein können.“
Den Hartberger steht bei der Union Raiffeisen Waldviertel die wesentlich schwerere Abschlussaufgabe bevor, in diesem Kalenderjahr haben die Nordmänner noch keine einzige Niederlage einstecken müssen, Rang drei in der Endtabelle ist längst fixiert.
Hochspannung verspricht das Fernduell um den finalen Playoff-Spot. Die VBK Kelag Wörther-See-Löwen Klagenfurt liegen einen Punkt vor der SPORTUNION z+p St. Pölten, beide Mannschaften müssen in der 18. Runde auswärts antreten.
Die Kärntner fahren nach dem 3:0 gegen den UVC Holding Graz mit breiter Brust zum UVC McDonald’s Ried/Innkreis, dessen Viertelfinalgegner mit dem TJ Sokol V/Post SV Wien bereits feststeht. Die Oberösterreicher setzten am vergangenen Wochenende am Handelskai ein erstes Statement, benötigen für das Heimrecht in der ersten K.o.-Phase aber noch die Schmetterhilfe vom VCA Amstetten NÖ, der nun selbst die Hauptstädter empfängt.
St. Pölten ist beim UVC Holding Graz zu Besuch, der nach drei Pleiten in Serie endlich wieder einen Dreier benötigt, um Amstetten noch von Rang sechs zu verdrängen. Das direkte Duell hatten die zwei Zähler mehr am Konto verbuchenden Mostviertler vor drei Wochen für sich entschieden, die Sokol/Post empfangen.
Graz-Sportdirektor Frederick Laure: „Die Niederlage in Klagenfurt hat sehr wehgetan, weil wir damit die Chance auf die Top fünf vergeben haben. Jetzt heißt es, Krone richten und im letzten Spiel noch einmal alles geben. Wir erwarten einen Sieg gegen St. Pölten.“
Freitag, 13. Februar 2026
SH (Eisenerz)
Erzbergmadln Eisenerz Trofaiach – UVC Holding Graz
20:00 Uhr
Samstag, 14. Februar 2026
SMS Kleinmünchen (Linz)
LINZ AG Steelvolleys – ASKÖ Volksbank Purgstall
18:30 Uhr
BG/BRG (Korneuburg)
PSV Volleyballgemeinschaft Salzburg – VB NÖ Sokol/Post
19:00 Uhr
BG Lerchenfeldstraße (Klagenfurt)
ATSC Kelag Wildcats Klagenfurt – TSV Sparkasse Hartberg
19:00 Uhr
Sonntag, 15. Februar 2026
Raiffeisen Sportpark (Graz)
UVC Holding Graz – SPORTUNION z+p St. Pölten
16:00 Uhr
Samstag, 14. Februar 2026
BG/BRG (Korneuburg)
UNIONvolleys Bisamberg-Hollabrunn – SK Zadruga Aich/Dob
17:00 Uhr
Raiffeisen Volleydome (Ried/Innkreis)
UVC McDonald’s Ried/Innkreis – VBK Kelag Wörther-See-Löwen Klagenfurt
19:00 Uhr
Stadthalle (Zwettl)
Union Raiffeisen Waldviertel – TSV Raiffeisen Hartberg
19:00 Uhr
Sonntag, 15. Februar 2026
Johann Pölz-Halle (Amstetten)
VCA Amstetten NÖ – TJ Sokol V/Post SV Wien
17:30 Uhr
Raiffeisen Sportpark (Graz)
UVC Holding Graz – SPORTUNION z+p St. Pölten
18:30 Uhr
Austrian Volley League Women – alle Ergebnisse, Spiele, Teams und Stats
Austrian Volley League Men – alle Ergebnisse, Spiele, Teams und Stats
2. Bundesliga Herren – ÖVV – Österreichischer Volleyballverband
2. Bundesliga Damen – ÖVV – Österreichischer Volleyballverband
Modus AVL Men:
Grunddurchgang: jeder gegen jeden, Hin- und Rückrunde
Top 8: Meister-Play-off
Viertelfinale: 1.-8., 2.-7., 3.-6., 4.-5.; „Best of 5“
Halbfinale: „Best of 5“
Finale: „Best of 7“
Modus AVL Women:
Grunddurchgang: jeder gegen jeden, Hin- und Rückrunde
Top 8: Meister-Play-off
Viertelfinale: 1.-8., 2.-7., 3.-6., 4.-5.; „Best of 3“
Halbfinale: „Best of 5“
Finale: „Best of 5“

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