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Autor: sportlive

Timo Hammarberg und Tim Berger, zuvor im win2day BVT Austria-Duell gegen Philipp Waller und Moritz Pristauz siegreich, unterlagen am Samstag beim Elite16-Turnier von Saquarema im Viertelfinale nach hartem Fight Hölting Nilsson / Andersson (SWE) mit 0:2 und wurden Fünfte. Auf dem Centercourt entwickelte sich zunächst ein ausgeglichener Schlagabtausch. Der erste Satz war an Spannung kaum zu überbieten und ging am Ende mit 28:26 an die schwedischen Vizeweltmeister. Im zweiten Durchgang setzten sich die Skandinavier, auch Sieger der Baden Challenge 2025, schließlich mit 21:14 durch.
„Es war im ersten Satz eigentlich alles möglich, wir hatten auch unsere Chancen“, resümierte Tim Berger. „Es ging lange in die Verlängerung, aber durch einen Netzroller und ein Ass haben die Schweden den Satz für sich entschieden. Im zweiten Satz ist dann leider ein bisschen alles zerbrochen. Trotzdem können wir daraus viel lernen und nehmen ein positives Gefühl mit.“ Auch Timo Hammarberg machte Positives aus: „Nach einer Niederlage ist man nie happy, vor allem weil diesmal wirklich mehr drinnen gewesen wäre. Aber es ist auch ein gutes Zeichen, dass wir das Spiel selbst in der Hand hatten. Am Ende waren sie im Service und in der Annahme einfach etwas besser. Daran werden wir arbeiten, um uns beim nächsten Mal die Revanche zu holen.“
Zuvor zogen Dorina und Ronja Klinger in der Luck Loser-Begegnung mit den Deutschen Ittlinger / Grüne mit 1:2 den Kürzeren. Nachdem die Steirerinnen den ersten Satz nach dramatischem Spielverlauf mit 32:30 gewinnen konnten, verloren sie die folgenden Durchgänge 18:21 und 10:15. Die Österreicherinnen belegten damit Platz 17. Für die beiden Schwestern war es das erste Elite16-Turnier seit der bei der WM in Australien im November erlittenen Schulterverletzung von Defensivspielerin Ronja.
„Wir sind nach der langen Pause froh und erleichtert, wieder bei einem Elite-Turnier dabei gewesen zu sein, auch wenn jetzt noch ein bisschen die Enttäuschung über die Niederlage mitschwingt. Natürlich wäre ein Sieg heute gegen Deutschland absolut im Bereich des Möglichen gewesen – dann hätten wir den angestrebten Top-10-Platz erreicht“, so Dorina. „Wir haben in den entscheidenden Momenten zu verkrampft und wahrscheinlich auch zu emotional gespielt.“ Aus Sicht der Klinger-Schwestern positiv herauszustreichen sind der 2:1-Erfolg gegen die späteren Pool-Siegerinnen Joana Mäder/Leona Kernen aus der Schweiz und der zweite Satz (21:12) gegen die Brasilianerinnen Andressa/Taina. Das nächste Elite16-Turnier steht vom 29. April bis 3. Mai in Brasilia auf dem Programm. Ronja: „In Brasilia müssen wir in die Qualifikation. Primäres Ziel wird das Erreichen des Hauptbewerbes sein und wir wollen smarter, aber auch lockerer an die Sache herangehen.“
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Herren
PM/RED

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