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Autor: Sportlive

Hammarberg / Berger ließen in ihrem Achtelfinale gegen die chilenischen Cousins Marco und Esteban Grimalt kaum etwas zu und nahmen mit dem 2:0 (15, 17) Revanche für die letztjährige Niederlage in Ostrau.
In der Runde der letzten Acht gab es ein Wiedersehen mit den Vizeweltmeistern Jacob Hölting Nilsson und Elmer Andersson. Die Österreicher verloren gegen das aktuelle Nummer eins-Duo der Weltrangliste 0:2 (13:21, 15:21) und wurden Fünfte. Im Head-to-Head steht es nun 4:1 für die schwedischen Jungstars.
Die Schweden fanden schneller ins Spiel, übernahmen früh die Kontrolle und brachten den ersten Satz souverän nach Hause. Auch der zweite Durchgang entwickelte sich auf hohem Niveau, doch die Österreicher fanden nie wirklich ihren Rhythmus. „Ein weiterer 5. Platz, mal wieder gegen Schweden. Diesmal leider nie einen Rhythmus gehabt – nie wirklich Zugriff auf sie. Am Anfang gleich ein, zwei Sideout-Schwächen, leider schlechter Spielaufbau. Dann haben sie viel Selbstvertrauen bekommen und gefühlt jeden Ball gemacht“, analysiert Hammarberg in einer Team-Info selbstkritisch. „Natürlich ist der 5. Platz wieder cool – aber es frustriert natürlich schon, wenn man da nicht den Schritt weiter schafft.“
Tim Berger ergänzt die taktische Einschätzung: „Das ganze Spiel war eigentlich nur ein Suchen nach der richtigen Taktik – und bis zum Ende haben wir nichts gefunden. Viel zu spät haben wir begonnen, mit Jump Service mehr Druck zu machen. Ihre Annahme war sehr gut, sie hatten immer einen starken Aufbau und konnten damit viel machen.“ Der 21-Jährige blickt aber bereits nach vorne: „Wenn man von Anfang an ein bisschen mehr Druck gibt, werden sie auch sicher nicht so spielen wie heute. Das wird nächstes Mal anders sein.“
Das Fazit fällt trotz der Niederlage klar positiv aus. Mit dem erneuten fünften Platz in Brasília untermauern Hammarberg/Berger eindrucksvoll ihre Konstanz auf der World Tour. Das i-Tüpfelchen: In der aktuellen Weltrangliste klettert man gemeinsam auf Rang zehn – ein neues Karrierehoch.
Die Klinger-Schwestern mussten sich in ihrem Achtelfinale wie schon in der Hoffnungsrunde von Saquarema der als Nummer neun gesetzten deutschen Paarung Sandra Ittlinger und Anna-Lena Grüne mit 1:2 (-16, 15, -11) geschlagen geben. In der Endabrechnung belegen die Steirerinnen in der brasilianischen Hauptstadt Platz 9. Weiter geht’s Ende Mai beim Elite16 in Ostrava, wo die amtierenden Staatsmeisterinnen im Vorjahr das Semifinale erreichten.
„Wir wollten uns unbedingt für die Niederlage in Saquarema revanchieren. Wir haben schon dreimal gegen sie gewonnen, wissen eigentlich, was wir tun müssen, um sie schlagen zu können. Es war verdammt knapp, am Ende haben Kleinigkeiten den Ausschlag gegeben“, meinten Dorina und Ronja unisono. „Trotzdem haben wir uns gegenüber dem Saisonauftakt klar gesteigert und in der Qualifikation bzw. in der Vorrunde drei Siege gefeiert. Der neunte Gesamtrang gibt Auftrieb.“
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