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Foto: Müller/ÖVV
Das österreichische Frauen-Volleyball-Nationalteam hat im Zuge seiner Vorbereitung auf die CEV EuroVolley 2026 das erste von zwei Testspielen gegen Montenegro mit 0:3 (18:25,20:25,19:25) verloren. Die Partie ging am Freitag in Kolašin an die Gastgeberinnen, die ebenfalls für die EuroVolley 2026 qualifiziert sind. Im Anschluss wurden noch Trainingssätze gespielt. ÖVV-Topscorerin des Abends war Juli Trunner mit 14 Zählern. Spiel Nummer zwei steigt am Samstag (15 Uhr).
ÖVV-Headcoach Roland Schwab sah seine Mannschaft dabei immer auf Augenhöhe, ortete aber noch Verbesserungspotenzial: „Wir waren in allen Sätzen in Schlagdistanz, aber unterm Strich war das heute noch zu wenig. Am Samstag muss eine Steigerung her.“
Eine starke Leistung zeigte Libera Eva Stabentheiner, die für Schwab die beste Österreicherin war: „Stabentheiner war heute unsere Beste. Sie hat mit dem nötigen Mut und der nötigen Entschlossenheit agiert.“
Für das zweite Duell mit Montenegro am Samstag fordert der ÖVV-Headcoach vor allem Verbesserungen im Service und Angriff: „Am Samstag müssen wir uns am Service steigern. Das funktioniert im Training schon gut, aber nun gilt es, das auch im Wettkampf zu zeigen. Auch das Angriffsspiel muss besser werden.“
6. August 2026
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