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Autor: SL
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Nur eine Woche nach Silber in Tallinn war für Oleksandra Shkapura und Magdalena Rabitsch beim Futures-Turnier in Brünn die nächste World-Tour-Medaille zum Greifen nahe. Das erst in diesem Jahr formierte Gespann, das auch in Spiez und Leuven am Stockerl gestanden war, musste sich nach einem engen Fight um Bronze letztlich mit Platz vier begnügen.
Im kleinen Finale verloren die Österreicherinnen gegen die regelmäßig auf der win2day Beach Volleyball Tour PRO spielenden Tschechinnen Lorenzová/Tomášová mit 1:2 (-18, 18, -11). Davor waren Shkarupa/Rabitsch, die ihre ersten drei Partien in der südmährischen Metropole ohne Satzverlust bestritten hatten, in einem ebenfalls dramatischen Semifinale gegen die Lokalmatadorinnen Svozilová/Štochlová mit 0:2 (-20, -21) unterlegen.
Ein großartiges Comeback feierte indes Eva Sturm, vormals Freiberger. Mit Anna Hammarberg spielte sich die Oberösterreicherin nach ihrer Baby-Pause auf Anhieb in die K.o.-Phase und belegte Rang neun. Mit einem Sieg und einer Niederlage ging es in die Round of 12, wo das ÖVV-Duo gegen die jungen Tschechinnen Šebová/Mrkvičková mit 1:2 (20, -11, -7) verlor.
Im Männerbewerb waren Lukas Friedl und Philipp Sponer ebenso in der zweiten Qualifikationsrunde gescheitert wie Cooper Boyd und Maximilian Trummer, beide Teams beendeten das Turnier auf Platz 17.
Auch beim Futures-Event von Modena schafften die rot-weiß-roten Repräsentaten ein Topergebnis. Mit zwei Siegen in drei Gruppenspielen hatten Michael Klemen und Elias Holzinger das Ticket für die Zwischenrunde gelöst, in der sie Grahn/Isaksson aus Schweden mit 2:1 (14, -17, 14) eliminierten. Nach einem 0:2 (-14, -11) gegen die Italiener Rossi/Camati war im Viertelfinale Endstation, was letztlich Platz fünf bedeutete.
28. August 2026
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