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Autor: sportlive

Diese Woche sind zwei ÖVV-Herren-Teams im CEV Cup im Einsatz: Neben Zadruga Aich/Dob, das am Donnerstag auswärts in Finnland antritt, bestreitet auch der TSV Raiffeisen Hartberg sein nächstes internationales Highlight.
In der Stadtwerke-Hartberg-Halle empfangen die Steirer am Mittwoch um 19.00 Uhr den belgischen Topclub Tectum Achel im Hinspiel des Sechzehntelfinales. Die Mannschaft von Trainer Markus Hirczy rechnet mit einem Duell auf Augenhöhe und setzt dabei auf die Unterstützung des Heimpublikums. „Wir haben heuer bereits viel internationale Erfahrung sammeln dürfen und werden uns am Mittwoch erneut beweisen. Mit unserem Publikum im Rücken können wir zuhause gegen jeden Gegner mithalten. Es wird wieder ein Volleyballfest, auf das wir uns sehr freuen“, sagt Kapitän Max Thaller.
In den CEV Cup gewechselt ist Hartberg nach einer starken Leistung in der zweiten Runde der Champions-League. Dort scheiterten die Steirer an Radnicki Kragujevac aus Serbien und verpassten trotz guter Auftritte den Aufstieg.
Für Schlagzeilen in der Champions League hatte Hartberg zuvor gesorgt, als der Vizemeister gegen Akaa Volley nach einem dramatischen Golden Set in Finnland die zweite Runde erreichte. Am Donnerstag trifft nun SK Zadruga Aich/Dob auf die Finnen, das erste Spiel steigt auswärts. Ob es die Kärntner Hartberg nachmachen werden? Sportdirektor Martin Micheu spricht von einem äußerst anspruchsvollen Gegner. „Akaa ist eine Topmannschaft. Hartberg hat dort erst 0:3 verloren, dann den Golden Set gewonnen“, erinnert Micheu. Gleichzeitig verweist er auf die eigene Unbeständigkeit. Micheu: „Wir sind heuer wankelmütig und inkonstant, können super spielen und dann wieder komplett aussetzen.“ Zusätzlich erschwere die lange Anreise die Ausgangslage für das Hinspiel. Micheu: „Die Entscheidung fällt im Rückspiel in Bleiburg. Jeder Satzgewinn in Finnland ist ein Erfolg. Ein Golden Set geht dann immer, aber Priorität hat für uns die Liga.“
Die Rückspiele finden am 7. Jänner statt.
PM/RED

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