Foto: Veranstalter/O.K.
Am 1. und 2. Oktober wurde die Stadtwerke-Hartberg-Halle zur internationalen Volleyballbühne. Der amtierende österreichische Meister TSV Raiffeisen Hartberg lud als Teilnehmer der CEV Champions League 2026/27 drei starke europäische Klubs zur ersten „Coppa Pallavolo Senza Confini“ – dem Volleyball-Pokal ohne Grenzen.
Für Hartberg endete das Premierenturnier auf dem vierten Platz. Die Steirer mussten sich am Freitag im Halbfinale dem italienischen Cupsieger Verona, Arbeitgeber von Paul Buchegger und Lukas Glatz, mit 1:3 geschlagen geben. Auch im Spiel um Platz drei blieb dem österreichischen Meister ein Erfolgserlebnis verwehrt: Gegen Ljubljana unterlag Hartberg erneut mit 1:3.
Den Turniersieg holte sich Verona. Der italienische Cupsieger behielt im Finale gegen Friedrichshafen mit 3:0 die Oberhand durch.




















