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Autor: sportlive

Österreichs Volleyball-Nationalteam der Herren will am Samstag gegen Aserbaidschan unbedingt mit 3:0 gewinnen. Damit wäre die Voraussetzung geschaffen, um am Ende unter den besten fünf Gruppenzweiten aufzuscheinen und sich für die CEV EuroVolley 2026 zu qualifizieren. Das „Pool-Finale“ geht am Samstag (15:55 Uhr, live in ORF Sport+) in Baku in Szene. Aktuell scheinen Nordmazedonien (Pool F) und Norwegen (Pool C) im Ranking der Gruppenzweiten hinter Rotweißrot auf. Die ÖVV-Truppe hofft vor allem darauf, dass Estland im Pool D am Samstag gegen Israel gewinnt und Norwegen punktemäßig hinter Österreich bleibt. Im Ranking der Gruppenzweiten sieht es derzeit so aus: Dänemark führt mit 8:3-Sätzen und 7 Punkten vor Schweden (8:4/7), Lettland (7:4/6), Israel (7:6/5), Österreich (4:6/3), Nordmazedonien (4:6/3) und Norwegen (4:6/3). Nordmazedonien spielt am Sonntag gegen Georgien, Norwegen ebenfalls am Sonntag gegen Montenegro.
Zuletzt hat Österreich in der bummvollen Stadtwerke-Hartberg-Halle im Qualifikationsspiel gegen den Favoriten Belgien einen wichtigen Satz geholt. Zwar verloren Paul Buchegger und Co. nach 115 Minuten mit 1:3 (15:25, 21:25, 27:25, 18:25), doch der Satzgewinn könnte – ähnlich wie bei den Damen gegen Griechenland – entscheidend sein. Die Damen haben sich schlussendlich qualifiziert. Gelingt es auch den Herren, wäre das historisch: Erstmals wären dann beide Nationalteams bei einer EM vertreten!
Belgien zeigte am Mittwoch eine makellose Leistung und fegte Aserbaidschan mit 3:0 (25:13, 25:9, 25:13) vom Feld. Damit beendeten die „Red Dragons“ den Pool mit vier Siegen aus vier Spielen. Österreich liegt mit einem Sieg (3:0 daheim gegen Aserbaidschan) aus drei Spielen auf Rang zwei, Aserbaidschan ist weiter sieglos.
ÖVV-Headcoach Radovan Gacic: „Wir sind hier, um das Spiel zu gewinnen. Wir wissen, was wir zu tun haben. Es ist klar, dass wir das bessere Team sind. Es ist allerdings immer schwierig, wenn man weiß, dass man gewinnen muss – noch dazu mit 3:0. Aber alle Spieler sind gesund und bereit, dafür zu fighten. Ich erwarte mir einen Sieg und hoffe, dass dann auch andere Ergebnisse so mitspielen, dass wir uns für die Europameisterschaft qualifizieren.“
Die Anreise über Istanbul nach Baku verlief problemlos. Das Team erreichte Aserbaidschan am Donnerstag um 6 Uhr Ortszeit und absolvierte noch am selben Tag die erste Trainingseinheit zur Akklimatisierung. Ab heute gilt voller Wettkampfmodus. Auch nach den Mittwochspielen besteht weiterhin die realistische Möglichkeit, dass Österreich mit einem 3:0 zur EM fährt.
Paul Buchegger: „Wir sind gut angekommen, sind über Nacht geflogen. Dafür sind wir einen Tag früher da. Es sind alle fit und alle gut drauf. Das Ziel ist klar: Wir haben uns einen 3:0-Sieg vorgenommen, den wollen wir unbedingt schaffen!“
Alexander Berger: „Wir haben heute noch eine Video- und eine Trainingseinheit und am Samstagvormittag noch eine kurze Balleinheit. Wir werden im Spiel alles reinhauen, um unser bestes Volleyball abzurufen. Das Ziel ist klar: 3:0 zu gewinnen und ihnen so wenige Punkte wie möglich zu lassen, um am Ende unter den besten fünf Gruppenzweiten zu sein!“
Bereits vor der Qualifikation für die CEV EuroVolley vom 9. bis 27. September 2026 in Italien, Finnland, Bulgarien und Rumänien qualifiziert waren 12 von 24 Nationen: aufgrund EM-Endstand 2023: Titelverteidiger Polen (2), Slowenien (4), Frankreich (3), Niederlande (10), Serbien (5), Ukraine (9), Deutschland (6), Portugal (12)
als Gastgeber: Italien (1), Bulgarien (7), Finnland (15), Rumänien (14)
Samstag, 16. August, 15:55 Uhr
EM-Qualifikation 2026 Herren
Aserbaidschan – Österreich
Live auf ORF Sport+ (Kommentator: Lukas Osztovics)
CEV EuroVolley 2026 Men’s Qualifiers, Pool B
17.08.2024: Österreich vs. Aserbaidschan 3:0 (25:16, 25:23, 25:14)
28.08.2024: Belgien vs. Österreich 3:0 (25:19, 25:14, 25:21)
09.08.2025, 20:20: Österreich vs. Belgien 1:3 (15:25, 21:25, 27:25, 18:25)
16.08.2025, 16:00: Aserbaidschan vs. Österreich
Gruppensieger und fünf beste Gruppenzweite lösen EM-Ticket.
Teamchef: Radovan Gacic

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