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Autor: sportlive

Mit der Premiere des World Beach Pro Tour Baden Challenge presented by Sportland Niederösterreich erlebte Baden von Dienstag bis Sonntag die größte Beachvolleyball-Woche seiner Geschichte. Rund 20.000 begeisterte Zuschauerinnen und Zuschauer sorgten im voll besetzten Stadion für Gänsehautstimmung, während die Weltelite um 250.000 US-Dollar Preisgeld kämpfte. Hochklassige Ballwechsel, enge Tiebreak-Krimis und die ersten diesjährigen Medaillenentscheidungen in Baden machten das Event zu einem wahren Erlebnis für Spielerinnen und Spieler, Fans und das HSG Events Team.
„Die Stimmung, das sportliche Spitzenniveau und dieses einzigartige Ambiente im Strandbad Baden – das war eine Woche Beachvolleyball auf allerhöchstem Level“, zog Veranstalter Dominik Gschiegl eine hochzufriedene Bilanz. „Wir hatten insgesamt 20.000 Fans auf den Rängen und absolute Weltklasse-Teams am Court. Genau so haben wir uns den Auftakt zu unserem zweiwöchigen Beach Highlight vorgestellt.“
Nach diesem hochklassigen Auftakt richtet sich der Blick nun auf die zweite Woche von Beachvolleyball Baden. Denn lange müssen die Fans nicht warten: Ab Donnerstag, von 14. bis 17. August, wird das Strandbad zur Bühne für die CEV U22 Europameisterschaft presented by Sportland Niederösterreich. Österreich ist mit sechs Teams vertreten und darf sich realistische Medaillenchancen ausrechnen.
Bei den Männern führen die frisch für die WM in Adelaide qualifizierten Timo Hammarberg und Tim Berger das rot-weiß-rote Aufgebot an. Die U21-Vizeweltmeister treffen auf starke Gegner wie Lettlands U20-Europameister Kristians Fokerots und Gustavs Auzins, Frankreichs Teo Rotar und Arthur Canet („U22-EM-Bronze 2024“) sowie Norwegens Even Stray Aas und Adrian Mol („U22-EM-Silber 2024“). Ergänzt wird das ÖVV-Männerfeld durch Moritz Nedetzky und Elias Holzinger sowie Michael Klemen und Philipp Sponer.
Bei den Frauen ruhen die größten Hoffnungen auf Lia Berger und Lilli Hohenauer, „U18-Europameisterinnen von 2024“ und „Futures-Siegerinnen von Leuven“. Sie bekommen es unter anderem mit den Titelfavoritinnen Malgorzata Ciezkowska und Urszula Lunio aus Polen, Katerina Pavelkova und Anna Pavelkova aus Tschechien sowie Yeva Serdiuk und Daria Romaniuk aus der Ukraine zu tun. Komplettiert wird das ÖVV-Feld durch Anna Hammarberg und Emma Hohenauer sowie Alisa Zoe Boyd und Jana Zierler.
„Die EM ist unser großes Highlight der Saison im Nachwuchs. Vor Heimpublikum aufschlagen zu dürfen, ist immer ein besonderer Moment. Wir hoffen, dass ihr uns auch nächste Woche wieder lautstark unterstützt – gemeinsam wollen wir hier in Baden um die Medaillen kämpfen“, richtete sich Hammarberg am vergangenen Finalsonntag an die Fans am Center Court.
Das sportliche Programm wird auch in Woche zwei von perfekten äußeren Bedingungen begleitet. Die Wetterprognosen versprechen durchgehend Sonnenschein und sommerliche Temperaturen – beste Voraussetzungen für Spitzensport und Beachfeeling im Strandbad Baden.
Tickets gibt es noch unter: Tickets – Beachvolleyball Baden
oder ab Donnerstag beim Check-in vor dem Strandbad Baden.
Mehr Info: Beachvolleyball Baden – Das größte Beachvolleyball Turnier Österreichs
PM

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