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Autor: sportlive

Sowohl Lia Berger und Lilli Hohenauer als auch Cooper Boyd und Alexander Sponer lösten bei der CEV U20 Beach Volleyball Europameisterschaft in Madrid ihre ersten Aufgaben mit Bravour. Beide ÖVV-Teams haben nun beste Chancen, sich direkt für das Achtelfinale zu qualifizieren.
Berger/Hohenauer, 2024 nicht nur U18-Europameisterinnen, sondern auch bei den kontinentalen U20-Titelkämpfen im Vorjahr mit Bronze dekoriert, wurden ihrer Rolle als Mitfavoritinnen mehr als gerecht. Beim 2:0 (21:10, 21:10) über Usatova/Gherman (MLD) hatten die beiden 18-Jährigen nicht die geringste Mühe, in den am Freitag angesetzten Gruppenspielen gegen Gonzalez/Danenberg (ISR) und Henriksson/Tuominen (FIN) sind die österreichischen Mädels ebenfalls höher einzuschätzen: Pool D
Boyd/Sponer mussten am ersten Wettkampftag gleich zweimal ran. Ein veritabler Kraftakt im tiefen Sand des Parque Deportivo Puerta de Hierro im Nordwesten der spanischen Hauptstadt war nötig, um die starken Norweger Kjemperud/Pedersen in drei engen Sätzen mit 2:1 (21:23, 22:20, 15:13) zu biegen. Etwas entspannter verlief das Aufeinandertreffen mit Keskinis/Kontostathis (GRE), 2:0 (22:20, 21:13) wies am Ende das Scoreboard für die rot-weiß-roten 2007er-Jahrgänge aus. Eine Pool-Partie steht noch aus, Gegner sind am Freitag Usatov/Didoriuc (MLD): Pool H

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