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Autor: SL/PM/RED
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Foto: © Beachvolleyball World/silvio avila
Timo Hammarberg und Tim Berger erreichten bei der CEV EuroBeachVolley 2026 in Stare Jablonki (POL) direkt das Achtelfinale, Philipp Waller/Moritz Pristauz schafften es über die Round of 24. Beide Duos zählen zum win2day Beach Volley Team Austria. Horst/Dressler schieden in der Gruppenphase aus, die Klingers (win2day BVT Austria) erlitten eine Niederlage in der Round of 24 und landeten auf Rang 17. Der ORF zeigt die Achtelfinali der Österreicher am Freitag LIVE. Waller/Pristauz spielen um 11 Uhr gegen die Schweizer Friedli/Jordan, Hammarberg/Berger um 12 Uhr gegen Heidrich/Haussener, ebenfalls aus der Schweiz.
Hammarberg/Berger haben bei der CEV EuroBeachVolley 2026 in Stare Jablonki (POL) am Donnerstag auch ihr zweites Gruppenspiel für sich entschieden. Gegen die als Nummer 12 gesetzten Niederländer van de Velde/de Groot behauptete man sich klar mit 2:0 (21:17, 21:12), fixierte damit den Gruppensieg und den direkten Achtelfinal-Einzug. „Generell sehr solide, weil sie halt im Side-Out nicht viel gemacht, beziehungsweise wir es nicht zugelassen haben. Wir haben gut serviert, Block-Defense hat sehr gut gepasst, wir waren an vielen Bällen dran. Das hat ihnen schon das Leben sehr schwer gemacht", analysierte der Wiener Neustädter Timo Hammarberg in einer Aussendung. „Wir sind unglaublich happy, haben eigentlich sehr solide gespielt, haben ihnen wenig Chancen gegeben", ergänzte Tim Berger. „Wir sind Gruppensieger, damit kann man nur zufrieden sein."
Waller/Pristauz zogen in ihrem zweiten Gruppenspiel gegen die Letten Plavins/Fokerots mit 0:2 (19:21, 18:21) den Kürzeren und mussten in die Round of 24. Dort behielten die Österreicher gegen die Polen Czachorowski/Krzeminski mit 2:0 (21:17, 21:17) die Oberhand und stießen damt ins Achtelfinale vor. Moritz Pristauz: „Die Letten waren in unserem 2. Spiel einen Tick besser. Dafür haben wir in der Zwischenrunde gegen Polen souverän mit 2:0 gewonnen. Wir sind ruhig geblieben und haben unsere Leistung abgerufen. Jetzt sind wir im Achtelfinale, damit fix in den Top10. Morgen wollen wir mit Vollgas angreifen und ums Viertelfinale fighten." Philipp Waller: „Lettland war heute richtig stark, wir haben aber gut mitgespielt. Das zweite Spiel haben wir am Centre Court gegen die jungen Polen bestritten, die mit den vielen Fans im Rücken voll aufgespielt haben. Wir haben uns aber davon nicht beirren lassen und am Ende souverän gewonnen. Morgen geht es weiter!"
Für Alexander Horst und Christoph Dressler ist die EM hingegen nach der Vorrunde beendet. Nach der Niederlage gegen die Nummer eins der Welt, Hölting-Nilsson/Andersson (SWE), mussten sie sich auch den Weltmeistern von 2023, den Tschechen Perusic/ Dzavoronok, 0:2 (18:21, 18:21) beugen. Horst: „Es war die erwartet schwierige Gruppe. Wir hatten in beiden Spielen unsere Chancen, leider haben wir sie nicht genutzt. Gegen die jungen Schweden waren wir 19:17 vorne, da hatten wir Satzbälle! Wenn man, so wie wir, nicht eingespielt ist, brauchst dir bei der EM nicht viel erwarten.“
Dorina und Ronja Klinger haben am Donnerstag in der Round of 24 eine Niederlage hinnehmen müssen, unterlagen den Französinnen Placette/Richard knapp 1:2 (16:21, 28:26, 13:15). „Natürlich hätten wir uns einen Top-10-Platz erhofft. Aber in einigen Situation waren wir – im ersten und dritten Satz – leider nicht konsequent genug und unser Service hat uns heute auch im Stich gelassen. In dieser Hinsicht waren die Französinnen klar stärker. Wir hatten unsere Chance, konnten sie aber nicht nützen, das tut weh und ist schade", so Dorina in einer Presseinfo. Schwester Ronja: „Wir warten auf den Knoten, der nach dem verletzungsbedingten späteren Saisoneinstieg endlich platzen sollte. Wir spielen auf hohem Niveau und können mit den Top-Teams mithalten. Alleine das Happy-End fehlt noch.“
win2day Beach Volley Team Austria 2026
12. August 2026
Die Klingers, Hammarberg/Berger und Waller/Pristauz sind bei der CEV EuroBeachVolley 2026 im polnischen Stare Jablonki am Mittwoch weiter gekommen.
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