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Autor: sportlive

In der 2. Runde des Austrian Volley Cups gingen die Duelle zwischen AVL-Teams am Sonntag jeweils an die Favoriten. Hochspannung kam im Sportzentrum Rif auf.
Denn die Damen der PSV Volleyballgemeinschaft Salzburg und der ATSC Kelag Wildcats Klagenfurt lieferten einander zwei Stunden lang einen dramatischen Pokalfight. Letztlich setzten sich die Mozartstädterinnen in fünf hart umkämpften Sätzen mit 26:24, 25:20, 19:25, 20:25, 15:12 durch und revanchierten sich damit für die knappe Liganiederlage gegen die Tabellennachbarinnen. Zur besten Akteurin der Partie wurde Außenangreiferin Sarah Anna Kastenberger gekürt.
„Zwei Spiele an diesen Wochenende über je fünf Sätze. Meine Spielerinnen haben mit diesen zwei Siegen bewiesen, wie stark sie physisch und psychisch sind“, jubelte PSV-Trainerin Ingrida Schweiger, nachdem die Salzburgerinnen schon beim AVL-Clash tags zuvor in St.Pölten über die volle Distanz gehen mussten.
Deutlicher endete der andere Vergleich zwischen zwei Oberhausklubs. Die Titelverteidigerinnen vom VB NÖ Sokol/Post ließen gegen die UNIONvolleys Bisamberg-Hollabrunn nichts anbrennen, nach 65 Minuten stand es 3:0 (25:11, 25:21, 25:17). Mit MVP-Würden wurde Zuspielerin Jasmin Haslinger geehrt. Post-Trainerin Zuzana Pecha-Tlstovicova: „Wir freuen uns natürlich über den Einzug in die nächste Runde. Jetzt wollen wir über die Feiertage Energie tanken, um dann frisch in die entscheidende Phase der Saison zu gehen.“
Bei den Männern feierten die Favoriten jeweils Heimsiege. AVL-Spitzenreiter TSV Raiffeisen Hartberg fertigte dank des überragenden Mittelblockers Stefan Mülleder den VCA Amstetten NÖ in nur 53 Minuten mit 3:0 (25:15, 25:13, 25:13) ab, sicherte sich also souverän das Ticket für das Cup Final 4.
Eine halbe Stunde länger benötigte die Union Raiffeisen Waldviertel, um den TJ Sokol V/Post SV Wien ebenfalls mit 3:0 (25:22, 26:24, 25:15) zu eliminieren. Zum Mann des Spiels avancierte in Zwettl der ukrainische Außenangreifer Vitalii Kucher. Samuel Müller, URW: „Wir sind gut in den ersten Satz reingestartet und haben ihn souverän fertig gespielt. Genauso gut war auch der Start in den zweiten Satz. In der Mitte des zweiten Satzes hatten wir eine kurze Schwächephase, retteten ihn aber über die Ziellinie. Der dritte Satz war dann sehr deutlich.“
Und auch der UVC Holding Graz jubelte über ein 3:0 (25:18, 25:15, 25:19). Im 1:10 Stunden dauernden Aufeinandertreffen mit der SPORTUNION z+p St. Pölten im Raiffeisen Sportpark hieß der Most Valuable Player Arwin Kopschar, Jobtitel Annahme/Außen.
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