Foto: © Beachvolleyball World/silvio avila
Philipp Waller/Moritz Pristauz vom win2day BVT Austria haben am Samstag bei der CEV EuroBeachVolley 2026 in Stare Jablonki (POL) im Viertelfinale gegen die Franzosen mit 1:2 (21:18, 18:21, 13:15) denkbar knapp den Kürzeren gezogen und Rang fünf belegt.
Pristauz: „Es war eine extrem gute Partie mit hohem Niveau auf beiden Seiten. Gerade im ersten Satz konnten wir übers Service viel Druck ausüben, der hat dann gegen Ende etwas nachgelassen, dann sind auch etwas zu viele Fehler passiert. Auf diesem Niveau kommt es halt echt auf 1, 2 Punkte an, ob man gewinnt oder verliert. Vielleicht hat uns heute auch das Glück gefehlt. Am Ende des zweitens Satzes, als sie zweimal mit Netzrollen angriffen, wenn da einer blockiert wird, schaut es auch anders aus... Unter Strich bin ich stolz darauf, wie wir als neues Team in dieser Saison konstant unsere Leistung abrufen. Das stimmt mich für die Zukunft sehr zuversichtlich. Der fünfte Platz kann sich jedenfalls sehen lassen. Jetzt fliegen wir zurück und am Montag geht es weiter nach Montreal."
Waller: „Die Niederlage ist natürlich schon etwas frustrierend, gleichzeitig freut es mich aber, dass wir wieder eine gute Leistung abrufen konnten. Da die europäischen Teams aktuell die besten sind, kann es sich schon sehen lassen, bei der EM unter den Top8 zu sein. Noch dazu, wenn man bedenkt, wie gut die Chance auf ein Semifinale war. Das zeigt, dass wir am richtigen Weg sind und motiviert für die kommenden Aufgaben. Jetzt heißt es regenerieren und am Montag geht es weiter nach Montreal."
win2day Beach Volley Team Austria 2026
- Dorina Klinger/Ronja Klinger
- Lia Berger/Lilli Hohenauer
- Timo Hammarberg/Tim Berger
- Philipp Waller/Moritz Pristauz




















