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Autor: Florian Stangl


31. Dezember 2025
Das ÖVV-Damen-Nationalteam hat sich erstmals in der Geschichte sportlich für eine Europameisterschaft qualifiziert. Nun soll die Erfolgsgeschichte weitergehen: Der erste Sieg bei einer Endrunde ist das große Ziel! Sei live dabei und unterstütze unser…
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Modena setzt sich in Top Vier fest Nach 14 von 22 Spielen im Grunddurchgang der A1 rangiert Modena mit zehn Siegen am vierten Platz. Seit Anfang Dezember ist Modena in der Liga ungeschlagen und hat nunmehr bereits fünf Spiele in Serie gewonnen. Der Start ins neue Jahr ist Modena am Sonntag mit einem 3:1-Sieg in Padova ebenfalls bereits geglückt. „Das ist eines der schwierigsten Auswärtsspiele, weil es dort sehr unangenehm zu spielen ist. Nach einem Rückstand konnten wir das Match noch drehen. Modena hat hier seit 2022 nicht mehr gewonnen“, zeigt sich Paul Buchegger zufrieden.
Mit 195 Punkten rangiert der Oberösterreicher aktuell am zehnten Platz der Scorerwertung. Eine andere Wertung führt Buchegger seit kurzem an. Mit 37 Punkten ist er der bester Servicespieler der Liga!
Einzig im Pokal Viertelfinale gegen Piacenza lief es aus Sicht von Modena nicht nach Wunsch: „Da konnten wir nicht unsere gewohnte Servicequalität zeigen und haben letztlich klar mit 1:3 verloren“, erklärt Buchegger.
Ansonsten „läuft es wirklich sehr gut. Ich kann mich nicht beschweren und hoffe, dass es so weiter geht“, so Buchegger.
Verona spielt um Tabellenführung Noch besser läuft es für Lukas Glatz mit Verona. Mit zwölf Siegen rangiert Verona nur einen Punkt hinter Trentino und Perugia am dritten Tabellenplatz. Das Spitzenduell mit Trentino steht am kommenden Sonntag am Programm. Dazu hat Verona auch das Pokal Viertelfinale mit Bravour gemeistert. Im Halbfinale trifft Verona am 7. Februar auf Perugia.
Mit seiner persönlichen Rolle ist der Steirer zufrieden: „Mir selbst gehts sehr gut, ich lerne viel und versuche mich stetig weiterzuentwickeln.“ Glatz hat bislang 21 Punkte erzielt. Am 26. Dezember stand Glatz zuletzt länger am Feld und scorte 7 Punkte. Dabei verwertete er sieben von neun Angriffschancen!
https://www.legavolley.it/calendario/?idCampionato=974
Alex Berger mit Belluno an der Spitze Ebenfalls im Spitzenfeld liegt Alex Berger mit Belluno Volley. Der A3 Klub hält nach elf Spielen bei acht Siegen und rangiert am zweiten Platz. Die Rückrunde hat Belluno am Samstag mit einem 3:0-Sieg gegen San Guistini eröffnet und dadurch den zweiten Platz erobert.
Der Oberösterreicher kam zuletzt aufgrund einer Sprunggelenksverletzung nicht zum Einsatz, gibt aber Entwarnung: „Für mich persönlich war es aufgrund mehrerer Verletzungen schwierig. Mittlerweile bin ich aber wieder voll im Training integriert und einsatzfähig. Als Team haben wir in der Hinrunde leider ein paar Punkte hergeschenkt und dadurch einen Rückstand auf den Tabellenführer aufgerissen. Der Start in die Rückrunde war dafür sehr gut. Jetzt gilt es die ansteigende Leistungskurve zu bestätigen.“
https://www.legavolley.it/calendario/?Anno=2025&IdCampionato=976
Busto Arsizio kämpf um Playoff-Ticket Dana Schmit spielt seit November für den A1-Klub Busto Arsizio. „Ich bin hier sehr glücklich. Der Trainer wechselt mich regelmäßig ein. Entweder zum Service oder für einen Doppelwechsel“, berichtet die Wienerin. Für ihr Team läuft es seit einigen Wochen leider nicht nach Wunsch. Inklusive Cup musste sich Busto Arsizio fünf Mal in Serie geschlagen geben und liegt dadurch aktuell am neunten Tabellenplatz. „Der Kalender ist extrem dicht. Seit 20. Dezember haben wir fünf Spiele gespielt. Die Matches waren fast alle sehr eng. Leider konnten wir kein einziges für uns entscheiden. Das ist ziemlich bitter.“
Acht Matches stehen im Grunddurchgang noch bevor. Die Top Sechs scheinen derzeit außer Reichweite – Busto Arsizio liegt zwölf Punkte hinter dem Sechsten. Dahinter bahnt sich ein Kampf um die restliche zwei Playoff-Tickets an. Sechs Teams rangieren innerhalb von sechs Punkten.
„Für uns geht es gegen den Zweiten Scandicci weiter. Danach stehen mit einer Ausnahme nur noch Spiele gegen Teams am Programm, die gleichauf oder hinter uns liegen“, blickt Schmit optimistisch in die Zukunft.
Anamarija Galic will in Italien durchstarten Die Tirolerin hat im Dezember Ungarn in Richtung Italien verlassen und beim A2 Klub Messina angeheuert: „Ich kenne den Trainer aus meiner Zeit bei Perugia. Sie haben für die Diagonalposition noch Verstärkung gesucht. Ich bin über diese Chance sehr froh“, erklärt Galic.
Messina spielt in einer von zwei A2-Gruppen und liegt kurz vor dem Ende des Grunddurchgangs am fünften Platz. Die Top Fünf beider Gruppen bestreiten im Anschluss die Playoffs. Der fünfte Platz ist heiß umkämpft. Vier Teams liegen innerhalb von drei Punkten.
Zwei Spiele stehen für Messina noch am Programm. Vermeintlich vorentscheidend dürfte das nächste Match gegen Casalmaggiore werden. Mit einem Sieg würden sich die Chancen auf Platz fünf für Messina deutlich erhöhen. „Nach zwei schweren Spielen liegt der Fokus nun voll auf dem nächsten Match gegen Casalmaggiore, das wir unbedingt gewinnen müssen, um unseren Playoff-Platz abzusichern“, so Galic.
Seit ihrem Wechsel stand Galic zweimal in der Startformation und scorte beide Male einen Punkt.
Benfica eröffnet neues Jahr mit entscheidenden Spielen Die bisherige Saison läuft für Benfica mit Peter Wohlfahrtstätter einmal mehr sehr erfolgreich. In der Liga liegt man mit einer Niederlage am zweiten Platz. Im CEV Challenge Cup steht man im 1/16-Finale, im Pokal im 1/8-Finale. Nun stehen in allen drei Bewerben Schnittspiele bevor.
Im Europacup versucht Benfica am Dienstag gegen das rumänische Team Arcada Galati eine 1:3-Auswärtsniederlage wettzumachen und mit einem Sieg im Golden Set aufzusteigen. Am Samstag folgt das Liga-Spitzenmatch gegen den Tabellenführer Sporting Lissabon. Mit einem Sieg kann Benfica die Tabellenführung zurückerobern. Abgeschlossen wird die Woche am Sonntag mit dem 1/8-Finale im Pokal gegen Porto.
„Wir nehmen uns natürlich drei Siege vor. Das wird aber eine lange und harte Woche“, blickt der Tiroler auf die nächsten Aufgaben.
https://fpv-web.dataproject.com/CompetitionStandings.aspx?ID=128&PID=172
Benedikt Sablatnig kämpft sich in Startformation von Sete Der junge Kärntner ist endgültig in der französischen Liga angekommen. In den letzten zwei Spielen schaffte Sablatnig jeweils den Sprung in die Startformation und zeigte mitt 13 bzw. 16 Punkten starke Leistungen. Das erste Match im neuen Jahr war gleichzeitig das zweite Derby mit Narbonne und ÖVV-Teamkollegen Michael Czerwiński. Sete konnte eine 2:0-Führung nicht über die Ziellinie bringen und musste sich schließlich noch mit 2:3 geschlagen geben.
Obwohl sich Sete in den letzten drei Matches geschlagen geben musste, stimmt aus Sicht von Sablatnig die Richtung: „Das wir gegen die Top Zwei nur schwer gewinnen konnten, war absehbar. Wir liegen derzeit aber voll auf Kurs in Richtung Playoffs. Persönlich bin ich natürlich ziemlich happy, dass ich zuletzt vom Trainer soviel Vertrauen bekommen habe.“
Sete liegt derzeit am sechsten Platz. Der Vorsprung auf den Neunten beträgt allerdings nur drei Punkte. Zwölf Runden sind noch zu spielen.
Michael Czerwiński Topscorer von Narbonne Nachdem der Wiener am Saisonbeginn aufgrund einer Verletzung einige Zeit zusehen musste, glänzt er seit seinem Comeback konstant als Topscorer von Narbonne. In den letzten vier Matches scorte er 75 Punkte. Narbonne liegt derzeit knapp hinter Sete am achten Platz.
Kora Schaberl arbeitet sich mit Chamalières nach oben Lange Zeit musste die Steirerin mit Chamalières auf die ersten Erfolge in der höchsten französischen Spielklasse warten. Nach einem starken Dezember hat Chamalières den Anschluss zum Mittelfeld gefunden. In den vergangenen sieben Spielen konnte Chamalières vier Siege für sich verbuchen. Schaberl zeigt konstant starke Leistungen und scorte in fünf Matches 76 Punkte.
Durch den Erfolgslauf hat Chamalières mehrere Plätze aufgeholt und rangiert aktuell am neunten Platz. Ein Playoff-Ticket ist wieder in Reichweite.
Nina Nesimovic hofft auf guten Start ins neue Jahr Sportlich war der Dezember aus Sicht ITA TOOLS STAL Mielec (POL) ein Monat zum vergessen. Inklusive Cup musste sich Mielec in allen fünf Spielen geschlagen geben und konnte nur einen Punkt holen. Im Detail betrachtet, lässt sich die Niederlagenserie jedoch etwas relativieren. Immerhin stand Mielec unter anderem den beiden Spitzenreitern gegenüber.
Aufgrund der Pokalniederlage bestreitet Mielec erst am 18. Jänner das Match im neuen Jahr. Nina Nesimovic kommt konstant zum Einsatz und scorte in den vergangenen vier Ligaspielen 23 Punkte.
https://www.tauronliga.pl/teams/tour/50/id/36.html
Victoria Deisl mit Prostejov in der Verfolgerposition Wesentlich besser ist der Dezember für Victoria Deisl mit Prostejov in der tschechischen Extraliga verlaufen. In fünf Matches holte Prostejov vier Siege und zwölf Punkte und festigte damit den zweiten Tabellenplatz. Im neuen Jahr ist Prostejov ab 13. Jänner im Einsatz.
Für Deisl war die kurze Weihnachtspause eine wichtige Energiequelle: „Ich habe die kurze Zeit zuhause mit meiner Familie genossen. Das gibt mir immer viel Kraft.“
https://dv.cvf.cz/statistika/utkani/2025-26/ex-z/
Noel Krassnig schaffte Sprung in Startformation Das Jahresende war aus Sicht von Noel Krassnig ein Schritt nach vorne. Nach seinem Wechsel zum deutschen Bundesligisten Haching kämpfte der Kärntner in den ersten Monaten um jeden Einsatzminute. Im Dezember schaffte er schließlich den Sprung in die Startformation und war zuletzt konstant im Einsatz.
Unabhängig von Krassnigs persönlichem Aufstieg stehen die Chancen auf eine Playoffteilnahme für Haching nicht gut. Nach 15 von 28 Runden fehlen Haching aktuell bereits acht Punkte auf den achten Platz. Die fünf verbleibenden Matches im Jänner dürften sich als richtungsweisend erweisen.
Belgische Liga spitzt sich zu Hinter dem überlegenen Tabellenführer Roeselare liegen vier Teams innerhalb von fünf Punkten. Darunter auch Menen, das Team von Mathäus Jurkovics. Mit neun Siegen in zwölf Matches liegt Menen derzeit am dritten Platz. Durch die Top Vier Position nach der Hinrunde hat sich Menen auch für die BeNe-Liga – hier spielen die Top Vier der belgischen und niederländischen Liga in einer Hin- und Rückrunde gegeneinander – qualifiziert.
Menen hat kurz nach Weihnachten auch ein großes Saisonziel erreicht. Nach zwei Siegen im Pokal-Halbfinale ist Menen neuerlich für das große Pokalfinale qualifiziert und trifft dort auf Maaseik.
https://lottovolleyleague.be/nl/klassement-liga-heren
Jacob Kitzinger mit Dinamo Bukarest im Spitzenfeld Auch in der rumänischen Liga geht es eng zu. Die Top Vier trennen nur vier Punkte. Das Team des Kärntner Teamliberos liegt vier Punkte hinter dem Tabellenführer am vierten Platz.
Der Dezember verlief aus Sicht von Dinamo sehr positiv. In fünf Ligaspielen gelangen vier Siege. Dazu setzte sich Dinamo im CEV Cup 1/16-Finalhinspiel gegen Plovdiv (BUL) zuhause mit 3:0 durch. Das Rückspiel steigt am Dienstagabend.
https://frv-web.dataproject.com/CompetitionMatches.aspx?ID=65&PID=68
Herren Alexander Berger – Belluno Volley (ITA3), Paul Buchegger – Modena (ITA), Michael Czerwiński – Narbonne (FRA), Lukas Glatz – Verona (ITA), Mathäus Jurkovics – Menen (BEL), Jacob Kitzinger – Dinamo Bucaresti (ROU), Noel Krassnig – TSV Unterhaching (GER), Benedikt Sablatnig – Sete (FRA), Peter Wohlfahrtstätter – Benfica Lissabon (POR)
Damen Victoria Deisl – VK Prostejov (CZE), Anamarija Galic – Messina (ITA2), Nina Nesimovic – ITA TOOLS STAL Mielec (POL), Kora Schaberl – Volley-Ball Club Chamalières (FRA), Dana Schmit – Busto Arsizio (ITA)
30. Dezember 2025
Während Österreichs Damen-Spitzenteams – Dorina und Ronja Klinger sowie Lia Berger und Lilli Hohenauer – ihre bewährten Partnerschaften auch 2026 fortsetzen, gibt es in der Herren-Riege des ÖVV zahlreiche neue Konstellationen. Mit frischem Schwung…
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